
Durch die Sahara
Nun lagen ca. 1000km vor uns bis wir das Kernland von Marokko erreichen sollten. Es ging durch die sogenannte „West-Sahara“. Hier weht seit einigen Tagen

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Da die Visa für Mauretanien erstaunlich schnell ausgestellt wurden, machten wir uns schon am Montag auf den Weg zur Grenze. Um den berüchtigten Zoll in

Keine Reise ohne Pannen – die gehören zum Abenteuer dazu. Kaum hatten wir Dakar hinter uns gelassen, hörten wir ein verdächtiges „Rums“ aus dem Wohnkoffer.

Die Grenze zum Senegal in Rosso gilt als eine der korruptesten in ganz Afrika – und das will was heißen. Also beschlossen wir, uns dieses

Mauretanien hält einige Herausforderungen für Reisende bereit: über sieben Stunden an der Grenze, 47 °C im Sandsturm, endlose Distanzen und mörderische Wellblechpisten. Doch all das

Ab Tan-Tan-Plage liegen nun 1200km Richtung Süden durch die Sahara vor uns. Es gibt eigentlich nur eine Straße, die RN1, die für uns am Atlantik

Weiter ging es in zwei Städte, die wir bereits vor 17 Jahren besucht hatten. In Tiznit schlenderten wir über den Schmuckmarkt mit seinen zahllosen Läden,

Der Besuch der Hafenstadt Essaouira ist eigentlich Pflicht, für Wohnmobilisten aber eher schwierig. Die Zufahrt für Wohnmobile ist überall verboten. So haben wir uns entschlossen

Unser Plan war es, von Fes aus in den hohen Atlas zu fahren. Dort sollte es deutlich kühler sein. Zudem wird das Gebirge auf der

Mit der Fähre (237.-€) ging es von Algeciras an Gibraltar vorbei nach Tanger. Die Zollformalitäten wurden gleich auf dem Schiff erledigt und die Fahrzeugeinfuhr dann